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    <title>Cross Border Leasing</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-23T11:52:47Z</dc:date>
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    <title>Cross Border Leasing</title>
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  <item rdf:about="http://crossborderleasing.twoday.net/stories/536743/">
    <title>Betrogene Betr&amp;uuml;ger</title> 
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    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Betrogene Betr&amp;uuml;ger&lt;br /&gt;
US-Investoren drohen deutschen Kommunen mit Schadenersatzklagen wegen geplatzter Cross-Border-Leasing-Gesch&amp;auml;fte&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner R&amp;uuml;gemer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einst als Ausweg aus der Finanznot vieler Kommunen gepriesene Cross-Border-Leasing-Modell (CBL) f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Versorgungseinrichtungen sorgt erneut f&amp;uuml;r Turbulenzen. Das Handelsblatt vom Dienstag berichtete unter dem Titel &amp;raquo;Hohe Finanzrisiken f&amp;uuml;r deutsche Kommunen &amp;#8211; US-Fiskus attackiert Leasing-Steuersparmodelle&amp;laquo; &amp;uuml;ber heftige Auseinandersetzungen zwischen US-Investoren und deutschen St&amp;auml;dten. Bisher spielte sich das Gerangel weitgehend hinter den Kulissen ab, denn Investoren und St&amp;auml;dte wollen nicht &amp;ouml;ffentlich zugeben, da&amp;szlig; sie jahrelang am Gesetz vorbei gehandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 haben Hunderte europ&amp;auml;ische St&amp;auml;dte, darunter auch viele deutsche ihre Kl&amp;auml;ranlagen, Messehallen, Stra&amp;szlig;enbahnen und Schienennetze an US-Anleger verkauft und f&amp;uuml;r 99 Jahre zur&amp;uuml;ckgemietet. Die St&amp;auml;dte erhielten einen &amp;raquo;Barwertvorteil&amp;laquo; von bis zu 40 Millionen Euro pro Deal, die Investoren konnten f&amp;uuml;r diese (Schein-)Investition ein Mehrfaches an Steuergutschriften einstreichen. Die Vertr&amp;auml;ge, bis zu 2000 Seiten umfassend, wurden nicht ins Deutsche &amp;uuml;bersetzt und den jeweiligen Ratsmitgliedern nur in Ausz&amp;uuml;gen und nur in nicht&amp;ouml;ffentlichen Sitzungen gezeigt. Gerichtsstand f&amp;uuml;r diese Vertr&amp;auml;ge ist New York, Sitz der Investoren ist immer die US-Finanzoase Delaware. Im November 2004 verf&amp;uuml;gte der US-Kongre&amp;szlig;, da&amp;szlig; es k&amp;uuml;nftig keine solchen Steuertricks mehr geben werde. Dadurch wurden die Finanzbeh&amp;ouml;rden ermutigt, auch die bisher geschlossenen Vertr&amp;auml;ge, die mindestens noch bis 2020 (erst dann besteht die erste K&amp;uuml;ndigungsm&amp;ouml;glichkeit) laufen, genauer unter die Lupe zu nehmen. Letzte Woche einigten sich der Internal Revenue Service (IRS), die oberste Steuerbeh&amp;ouml;rde der USA, und das US-Finanzministerium, da&amp;szlig; auch die bestehenden Vertr&amp;auml;ge gestoppt und den Investoren Bu&amp;szlig;gelder aufgebrummt werden k&amp;ouml;nnen. Ein Vertreter des Finanzministeriums betonte, da&amp;szlig; man jetzt weitere Steuereinnahmen erwarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;Es gibt Kommunen, bei denen bereits Unf&amp;auml;lle passiert sind&amp;laquo;, so &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich etwas nebul&amp;ouml;s Arnd B&amp;uuml;hner von der Wirtschaftspr&amp;uuml;fergesellschaft Ernst &amp;amp; Young. Er hatte in den vergangenen Jahren Dutzenden von Kommunen CBL-Vertr&amp;auml;ge empfohlen. Andere Berater berichten, da&amp;szlig; die Investoren aussteigen wollen, da sie f&amp;uuml;r ihre Milliardenbetr&amp;auml;ge jetzt keine Vorteile mehr erhalten. Die Investoren versuchen deshalb, den Kommunen Vertragsverletzungen nachzuweisen und Schadenersatz herauszuschlagen. Der w&amp;uuml;rde um ein Vielfaches h&amp;ouml;her liegen als der &amp;raquo;Barwertvorteil&amp;laquo;. &amp;raquo;Das Unangenehme ist, da&amp;szlig; die F&amp;auml;lle von Schadenersatz sehr abstrakt in den Vertr&amp;auml;gen beschrieben werden&amp;laquo;, sagt B&amp;uuml;hner. Wenn zum Beispiel die St&amp;auml;dte die Vertr&amp;auml;ge an ihr Finanzamt weitergereicht haben, kann dies schon eine Vertragsverletzung sein, da die St&amp;auml;dte eine absolute Schweigepflicht unterschrieben haben. Anderes Beispiel: In den meisten F&amp;auml;llen haben die Oberb&amp;uuml;rgermeister, K&amp;auml;mmerer und Mehrheitsfraktionen zur Beruhigung der Ratspolitiker und der Bev&amp;ouml;lkerung schon bei Vertragsschlu&amp;szlig; erkl&amp;auml;rt, da&amp;szlig; das mit den 99 Jahren Laufzeit nicht ernst gemeint ist, sondern die Stadt ihre K&amp;uuml;ndigungsm&amp;ouml;glichkeit schon nach 30 Jahren wahrnehmen wird: Auch das kann als Vertragsverletzung interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anw&amp;auml;lte, Wirtschaftspr&amp;uuml;fer und anderen Berater weisen jetzt auf die Gefahren hin, die in den Vertr&amp;auml;gen stecken, zu denen sie selbst geraten haben. Jetzt wollen die Berater mit &amp;raquo;Risikoanalysen&amp;laquo; ein zweites Mal verdienen, statt selbst zur Verantwortung gezogen zu werden. Einige B&amp;uuml;rgerinitiativen und ATTAC-Gruppen, die CBL-Vertr&amp;auml;ge zu verhindern suchten, wollen in verschiedenen St&amp;auml;dten jetzt genauer nachfragen, was sich hinter den Kulissen ihrer Stadtverwaltungen tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------------&lt;br /&gt;
Adresse: &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2005/02-18/011.php&quot;&gt;http://www.jungewelt.de/2005/02-18/011.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-23T11:52:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://crossborderleasing.twoday.net/stories/483448/">
    <title>Anfragen in der Einwohnerfragestunde zur 5. Stadtratssitzung am 24.11.2004</title> 
    <link>http://crossborderleasing.twoday.net/stories/483448/</link>
    <description>Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D &amp;#8211; 06110 Halle(Saale)&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 &amp;#8211; 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;						Halle, 24.11.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Anfragen in der Einwohnerfragestunde zur 5. Stadtratssitzung am 24.11.04&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung taz vom 13.11.2004 habe ich jetzt einen Artikel mit der &amp;Uuml;berschrift&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Pleitegeier im Anflug auf deutsche St&amp;auml;dte &amp;#8211; Kommunen haben Probleme mit riskanten&lt;br /&gt;
Finanzgesch&amp;auml;fte&amp;#8220; gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort hei&amp;szlig;t es weiter: &amp;#8222;Im Rahmen der US-Steuergesetzgebung ist das grenz&amp;uuml;berschrei-&lt;br /&gt;
tende Leasing r&amp;uuml;ckwirkend ab 12. M&amp;auml;rz 2004 nun verboten. Dem haben US-Senat und&lt;br /&gt;
Repr&amp;auml;sentantenhaus zugestimmt, Pr&amp;auml;sident George W. Bush unterschrieb die Gesetzes-&lt;br /&gt;
&amp;Auml;nderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur die Transaktionen ab M&amp;auml;rz k&amp;ouml;nnen durch derzeit laufenden Steuerpr&amp;uuml;-&lt;br /&gt;
fungen in den USA infrage gestellt werden, sondern auch fr&amp;uuml;here. Und damit k&amp;ouml;nnen&lt;br /&gt;
US-Firmen Schadenersatzforderungen in dreistelliger Millionenh&amp;ouml;he an die St&amp;auml;dte &lt;br /&gt;
herantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Augenblick erhalten Kommunen Post von der US-Steuerbeh&amp;ouml;rde, die ihre Leasing-&lt;br /&gt;
Gesch&amp;auml;fte unter die Lupe nimmt, wie Wirtschaftspr&amp;uuml;fer Arnd B&amp;uuml;hner von der Firma&lt;br /&gt;
Ernst &amp;amp; Young best&amp;auml;tigt&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat auch die HAVAG im Jahre 2002 ein solches US-Leasing Gesch&amp;auml;ft in H&amp;ouml;he von&lt;br /&gt;
105 Millionen Euro get&amp;auml;tigt (siehe: &lt;a href=&quot;http://www.eastmerchant.de&quot;&gt;http://www.eastmerchant.de&lt;/a&gt; --&amp;gt; Referenzen --&amp;gt; US-&lt;br /&gt;
Leases). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Welche solcher Gesch&amp;auml;fte sind von st&amp;auml;dtischen Betrieben in der Vergangenheit noch abgeschlossen worden ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Hat die Stadt Halle(Saale) diesbez&amp;uuml;glich schon Post von der US-Steuerbeh&amp;ouml;rde&lt;br /&gt;
bekommen bzw. ist solche zu erwarten ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Wie wird das Risiko solcher Vertr&amp;auml;ge durch die Stadt Halle(Saale) minimiert,&lt;br /&gt;
da diese Vertr&amp;auml;ge sehr langfristig sind ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Aus gegebenen Anlass weise ich daraufhin, auf diese Anfragen nicht zu ant-                &lt;br /&gt;
worten, wenn diese kostenpflichtig sind !</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Anfragen in der Einwohnerfragestunde zu fuenften Stadtratssitzung am 24 11 2004</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-22T08:51:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://crossborderleasing.twoday.net/stories/483408/">
    <title>Neue Diskussion um das verleaste Kl&amp;auml;rwerk</title> 
    <link>http://crossborderleasing.twoday.net/stories/483408/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Neue Diskussion um das verleaste Wittenberger Kl&amp;auml;rwerk&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;hrt Scheininvestition zum Finanz-Desaster?&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Schacht+R&amp;uuml;gemer 	&lt;br /&gt;
Rechtsanwalt Dr. J&amp;uuml;rgen Schacht und der Fachjournalist Werner R&amp;uuml;gemer empfehlen den Stadtr&amp;auml;ten, den CBL-Vertrag aufzuheben: &amp;#8220;Sonst tun es andere und dann wird`s richtig teuer!&amp;#8221; Foto: Wolfgang Gorsboth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittenberg (red). Beide warnten im Wittenberger Ratssaal vor dieser Art von Geldbeschaffung, weil es sich dabei um &amp;#8220;lupenreine Scheininvestitionen&amp;#8221; handelt. Droht der Stadt wegen des verleasten Kl&amp;auml;rwerks ein millionenschweres Finanz-Desaster? &amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cross-Border-Leasing ist eine kuriose Bl&amp;uuml;te der New Economy, die l&amp;auml;ngst verbl&amp;uuml;ht ist&amp;#8221;, meinte R&amp;uuml;gemer, denn der Gesetzgeber in Washington hat gehandelt und zum 1. November 2004 das bestehende Steuerschlupfloch gestopft. Doch welche Konsequenzen hat dies f&amp;uuml;r bestehende Vertr&amp;auml;ge? &amp;#8220;Gen&amp;uuml;gte den US-Finanz&amp;auml;mtern bislang eine Kurzform der in der Regel mehrere tausend Seiten starken Vertr&amp;auml;ge, so rollen sie nun systematisch diese Scheingesch&amp;auml;fte auf&amp;#8221;, erkl&amp;auml;rte R&amp;uuml;gemer. &amp;#8220;Stellen sie fest, dass den Vertr&amp;auml;gen kein &amp;ouml;konomischer Gehalt zu Grunde liegt, weil der Investor keine wirkliche wirtschaftliche Verantwortung &amp;uuml;bernommen hat, werden sie auf die Einhaltung des amerikanischen Rechtes pochen.&amp;#8221; Und das k&amp;ouml;nnte f&amp;uuml;r das Wittenberger Kl&amp;auml;rwerk bedeuten: Nicht die Stadt, sondern der US-Investor w&amp;auml;re Eigent&amp;uuml;mer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deutschem Recht ist aber die Stadt Eigent&amp;uuml;mer, ein nicht l&amp;ouml;sbares Problem mit m&amp;ouml;glicherweise unangenehmen Folgen, denn Gerichtsstandort f&amp;uuml;r CBL-Vertr&amp;auml;ge sind die USA. &amp;#8220;Die US-Finanz&amp;auml;mter haben das Recht, den Finanzvorteil des US-Investors zu schm&amp;auml;lern&amp;#8221;, betonte R&amp;uuml;gemer, der Investor kann den Steuervorteil nicht mehr geltend machen. Ein klarer Grund, die bestehenden CBL-Vertr&amp;auml;ge zu k&amp;uuml;ndigen.&amp;#8221; Wittenberg m&amp;uuml;sste dann f&amp;uuml;r mindestens die H&amp;auml;lfte der Summe, also circa 45 Millionen Euro aufkommen. Weiteres Problem: Die vertragliche K&amp;uuml;ndigungsoption umfasst den Zeitraum 2000 bis 2025, was passiert 2025? Kauft die Stadt das Kl&amp;auml;rwerk mit dem auf dem Depot-Konto gelagerten Geld zur&amp;uuml;ck oder besteht der US-Investor pl&amp;ouml;tzlich doch darauf, dass Kl&amp;auml;rwerk nun selbst zu betrieben oder einem anderen Investor zu &amp;uuml;bertragen? &amp;#8220;Es gibt zwei Eigent&amp;uuml;mer und gleichzeitig keinen, das ist die Quadratur des juristischen Kreises, und das kann nicht funktionieren&amp;#8221;, warnte Rechtsanwalt Dr. Schacht: &amp;#8220;Eine reine Luftnummer, auch weil kein Stadtrat das umfangreiche Vertragswerk in englischer Sprache je gesehen hat.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das CBL auch kommunales Geb&amp;uuml;hrenrecht ber&amp;uuml;hrt, machen nach den US-Finanz&amp;auml;mtern nun auch die deutschen Beh&amp;ouml;rden Schwierigkeiten: &amp;#8220;Ist der Investor wirtschaftlicher Eigent&amp;uuml;mer des Kl&amp;auml;rwerks, dann hat die Kommune nur noch ein Nutzungsrecht, damit hat sie keine Hoheit mehr, Geb&amp;uuml;hren zu verlangen&amp;#8221;, berichtete Schacht. &amp;#8220;Dieses Problem wird derzeit vor deutschen Gerichten verhandelt, die Konsequenzen k&amp;ouml;nnen verheerend sein!&amp;#8221; Denn, wenn die Kommune nur noch Nutzer ist, verliert sie das Abschreibungsrecht bei den Geb&amp;uuml;hren. Schacht: &amp;#8220;Entweder der Investor hat den Steuervorteil oder die Kommune das Abschreibungsrecht, beides gleichzeitig geht nicht. Und dieser Konflikt wird in den n&amp;auml;chsten Jahren vor den Gerichten mit aller H&amp;auml;rte ausgetragen.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Tendenzen sind in der Rechtsprechung wahrscheinlich? &amp;#8220;Wenn die US-Finanzbeh&amp;ouml;rden &amp;Auml;rger machen, werden die Investoren auf ihrem Eigentumsrecht bestehen, um den Steuervorteil nicht zu verlieren&amp;#8221;, ist Schacht &amp;uuml;berzeugt. &amp;#8220;Deutsche Gerichte werten den Barwertvorteil im Prinzip als Verkaufspreis f&amp;uuml;r die geleaste Anlage. Damit ist die Stadt raus.&amp;#8221; Wenn Wittenberg aber keine Abschreibungen mehr geltend machen kann, kommt dies deutlich teurer als der Barwertvorteil. Au&amp;szlig;erdem ist das ganze kommunale Geb&amp;uuml;hrenrecht hinf&amp;auml;llig. Es kommt aber noch schlimmer: Deutsche Gerichte werten CBL als Scheingesch&amp;auml;fte und deshalb ist der Barwertvorteil zu versteuern. Wittenberg hat aber den Barwertvorteil bereits verfr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit Dr. Schacht: &amp;#8220;Man kann nicht gleichzeitig deutsches und amerikanisches Recht austricksen. Die Abschreibung auf ein wirtschaftliches Gut ist immer ein einmaliger Vorgang, man kann nicht zweimal abschreiben. Das CBL war ein unkluges Gesch&amp;auml;ft, ausgel&amp;ouml;st durch steuerliche Gier und in der Hoffnung auf die wunderbare Geldvermehrung!&amp;#8221; Alle juristischen Risiken liegen jedenfalls bei der Stadt, meint der Anwalt, und die B&amp;uuml;rger h&amp;auml;tten im Fall der F&amp;auml;lle das Recht, die Stadtr&amp;auml;te &amp;uuml;ber die Gerichte juristisch in die Haftungspflicht zu nehmen. Besonders makaber: Die Berater von damals, die am CBL gutes Geld verdienten und den Stadtr&amp;auml;ten versicherten, alles sei absolut sicher, bieten heute der Stadt eine aktuelle Risikoanalyse an - gegen Geld nat&amp;uuml;rlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CBL und die wundersame Vermehrung des Geldes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanznot in Wittenberg war sehr gro&amp;szlig;, und so wurde das Cross-Border-Leasing (CBL) als wundersame Geldvermehrung entdeckt: Ein Gesch&amp;auml;ft mit Steuerschlupfl&amp;ouml;chern, das frei von Nebenwirkung Geld in die leeren Kassen sp&amp;uuml;len sollte. Die Sache klingt einfach: Ein US-Investor mietet f&amp;uuml;r 99 Jahre ein Kl&amp;auml;rwerk samt Abwassersystem, und die Stadt least die Anlagen f&amp;uuml;r 25 Jahre zur&amp;uuml;ck. Eine Scheininvestition, denn der Investor in den Staaten hat kein wirkliches Interesse am Wittenberger Kl&amp;auml;rwerk. Er ist lediglich an der Abschreibung interessiert, die er beim Fiskus geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Wittenberg hat f&amp;uuml;r ihre freundliche Mithilfe bei der Steuerminderung den Barwertvorteil in H&amp;ouml;he von circa 16 Millionen Euro kassiert. F&amp;uuml;r den amerikanischen Investor ist der Handel ungleich lohnender, er verzeichnet durch die Steuerersparnis einen Gewinn von bis zu 300 Prozent. Auf Einladung des Kommunalpolitischen Forums Sachsen-Anhalt und der PDS-Stadtratsfraktion referierten R&amp;uuml;gemer und Schacht &amp;uuml;ber das brisante Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Impressum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
freenet i phone: 0341 - 23 88 03 18&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neue Diskussion um das verleaste Wittenberger Klaerwerk</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-22T07:19:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://crossborderleasing.twoday.net/stories/483440/">
    <title>Trotz klammer Kassen: H&amp;auml;nde weg von Cross-Border-Leasing-Gesch&amp;auml;ften</title> 
    <link>http://crossborderleasing.twoday.net/stories/483440/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Die gef&amp;auml;hrlichen und zweifelhaften Gesch&amp;auml;fte mancher Kommune&lt;br /&gt;
Trotz klammer Kassen: H&amp;auml;nde weg von Cross - Border - Leasing - Gesch&amp;auml;ften&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.05.2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US-Finanzmarkt lockt seit Mitte der 90er-Jahre mit US-Lease-Transaktionen. F&amp;uuml;r 99 Jahre k&amp;ouml;nnen eigens und nur daf&amp;uuml;r gegr&amp;uuml;ndete US-Trusts kommunale Einrichtungen, wie etwa M&amp;uuml;llverwertungsanlagen, Kl&amp;auml;ranlagen, Messehallen, Wasser- und Abwasserleitungen, Schienenfahrzeuge u.a. &quot;mieten&quot; und im gleichen Moment mieten dann die Kommunen von diesem neuen Eigent&amp;uuml;mer ihre eignen Anlagen zur&amp;uuml;ck. Da gibt es Rahmenvertr&amp;auml;ge, Hauptmietvertr&amp;auml;ge, R&amp;uuml;ckmietvertr&amp;auml;ge, Darlehensvertr&amp;auml;ge, Trustvertr&amp;auml;ge zwischen US-Eigenkapitalinvestor und US-Trust und Schuldbeitrittsregelungen. Am Trust sind meist mehrere Gesellschafter beteiligt, zumindest der US-Investor und die Banken. Ein Trust entsteht, indem der Begr&amp;uuml;nder das Eigentum an einer Sache an einen Anderen &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt mit der Ma&amp;szlig;gabe, dass dieser es zum Nutzen eines Dritten verwaltet. Mit der Schaffung des Trusts geht das Eigentum am Trustverm&amp;ouml;gen vom Begr&amp;uuml;nder auf den Trust &amp;uuml;ber. In einem parallel abgeschlossenen Vertrag mietet die Kommune die Anlage wieder zur&amp;uuml;ck. Ein &quot;R&amp;uuml;ckkaufoption&quot; macht es m&amp;ouml;glich, dass die Kommune den Vertrag z.B. nach 25 oder 30 Jahren beenden kann. Der US-Trust hat einen Steuervorteil, von dem er einen bescheidenen Teil der Kommune abgibt. Dies ist der &quot;Barwertvorteil&quot;. Diejenigen, die das Ganze arrangieren erhalten eine Provision, welche bis zu 40 % des Barwertvorteils betragen kann. Alles klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barwertvorteil und Moral&lt;br /&gt;
Immer mehr B&amp;uuml;rger wenden sich gegen den &quot;Ausverkauf der &amp;ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge&quot;. Die B&amp;uuml;rger haben zurecht Bedenken wegen den Unw&amp;auml;gbarkeiten w&amp;auml;hrend der langen Laufzeit und beurteilen die meist &amp;uuml;ber 1000 Seiten umfassenden und in kompliziertem Vertragsenglisch abgefassten Vertragswerke als nicht mehr durchschaubar. In der Sendung Monitor meinte die Moderatorin mit Hinweis auf die leeren Kassen der Kommunen: &quot;Das Geld fehlte, aber nicht der Leichtsinn, wenn es darum geht, Knete zu machen&quot;. Der bayerische Innenminister G&amp;uuml;nther Beckstein meint, dass die &quot;riskanten Steuerkonstruktionen&quot; f&amp;uuml;r die Kommunen &quot;unkalkulierbar&quot; seien. Der baden-w&amp;uuml;rttembergische Innenminister Thomas Sch&amp;auml;uble l&amp;auml;sst sich von der &quot;Eigenverantwortung der Kommunen&quot; leiten, was immer er auch darunter verstehen mag. Der Verweis auf die &quot;Eigenverantwortung&quot; ist zu wenig; es bedarf endlich klarer Regelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen &amp;uuml;ber Fragen&lt;br /&gt;
Der Parlamentarische Staatssekret&amp;auml;r im Bundesfinanzministerium Karl Diller wurde gefragt, ob seitens der Bundesregierung die Absicht bestehe, gesetzliche Ma&amp;szlig;nahmen im Bereich des Cross-Border-Leasings (Verkauf von &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen und gleichzeitiges R&amp;uuml;cknutzen durch Leasingvertrag mit dem au&amp;szlig;erdeutschen K&amp;auml;ufer) zu ergreifen. Seine Antwort: Bei den angesprochenen &quot;Cross-Border-Leasing-Konstruktionen&quot; gehe es um sehr spezielle Finanzierungsstrukturen. Es werde verkauft, zur&amp;uuml;ckgeleast und am Ende der Laufzeit wieder zur&amp;uuml;ckgekauft. Damit die US-Investoren die gew&amp;uuml;nschten Steuerstundungseffekte nach den Bestimmungen des US-Steuerrechts erzielen k&amp;ouml;nnen, m&amp;uuml;sse dem Leasing-Gesch&amp;auml;ft ein echter Gesch&amp;auml;ftszweck zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
Zu Recht wird von &quot;verkaufen&quot; und &quot;zur&amp;uuml;ckkaufen&quot; gesprochen, denn nach amerikanischem Steuerrecht geht kommunales Eigentum auf ein amerikanisches Unternehmen &amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;
Es ist erschreckend, was dennoch vielerorts den B&amp;uuml;rgern vorgegaukelt wird. Entscheidend ist n&amp;auml;mlich ausschlie&amp;szlig;lich das amerikanische Steuerrecht, das im Hinblick auf diese langen Laufzeiten diesen Vorgang wie eine Eigentums&amp;uuml;bertragung betrachtet, auch wenn ein Leasingvertrag kein Kaufvertrag ist. Nur bei einem &quot;Eigentums&amp;uuml;bergang&quot; ist es dem Investor gestattet, den Steuervorteil zu kassieren. Nach 25 bis 30 Jahren k&amp;ouml;nnen dann die Kommunen ihr Eigentum quasi wiedererwerben (Beendigungsoption) und dann wird ein &quot;Kaufoptionspreis&quot; f&amp;auml;llig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risiken &amp;uuml;ber Risiken&lt;br /&gt;
Der Form nach handelt es sich zwar um Mietvertr&amp;auml;ge, dem Inhalt nach aber wegen der langen Laufzeiten um Eigentums&amp;uuml;bertragungen, was f&amp;uuml;r die Kommunen mit erheblichen Risiken verbunden sein kann. Dr. J&amp;uuml;rgen Schacht, Experte f&amp;uuml;r amerikanisches Recht meint: &quot;Die deutsche Kommune hat das ganze Vertragsdurchf&amp;uuml;hrungsrisiko, hat eigentlich allen Schlamassel am Halse, wenn es mal kracht in diesem Vertrag, w&amp;auml;hrend der amerikanische Investor gar keine solchen Risiken tr&amp;auml;gt und auch noch im Staat New York den Gerichtsstand platziert hat.&quot; Was auf den ersten Blick wie eine gefahrlose &quot;wundersame Geldvermehrung&quot; ohne wirtschaftliche Gegenleistung erscheint, birgt demnach f&amp;uuml;r die Kommunen nicht unerhebliche Risiken, die auch Schadensers&amp;auml;tze ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnten. Ein &quot;hohes Risiko&quot; sieht das Regierungspr&amp;auml;sidium z.B. im &quot;Fall Schw&amp;auml;bisch Gm&amp;uuml;nd&quot;, falls die Stadt, wie anscheinend beabsichtigt, die erzielten Gelder nicht dem Bereich zuflie&amp;szlig;en lassen sollte, aus dem sie erzielt wurden, n&amp;auml;mlich dem Kanalnetz. Die Mittel d&amp;uuml;rfen nur, so das Regierungspr&amp;auml;sidium, innerhalb des Bereichs Abwasser verwendet werden. Ein besonders hohes Risiko d&amp;uuml;rften f&amp;uuml;r die Kommunen die bereits angedrohten gerichtlichen Klagen der B&amp;uuml;rger sein, die sich dagegen wenden, dass diese Gelder zum Stopfen von Haushaltsl&amp;ouml;chern verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerichtsstand Amerika&lt;br /&gt;
Bedenklich wird es, wenn in der Literatur ausgef&amp;uuml;hrt wird, dass f&amp;uuml;r m&amp;ouml;gliche Risiken aus all diesen Finanzierungskonstruktionen ausschlie&amp;szlig;lich die Kommune haftet und nicht der Geb&amp;uuml;hrenzahler. Wer ist denn die Kommune? Es sind die B&amp;uuml;rger und Steuerzahler, die letztlich die Dummen sind, wenn diese Gratwanderungen daneben gehen. Apropos Gratwanderung: Streitigkeiten sind in Amerika auszutragen, denn dort befindet sich der Gerichtsstand. Im amerikanischen Recht gibt es aber kein b&amp;uuml;rgerliches Gesetzbuch, wie wir es kennen. Das Recht besteht aus einer Sammlung von Urteilen, welche dann entsprechend angewandt werden (case law).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzielte Millionen - keine allgemeinen Deckungsmittel&lt;br /&gt;
Ma&amp;szlig;gebliche Fachleute sind, wie der Bund der Steuerzahler auch, der Ansicht, dass es sich bei diesen Leasing-Transaktionen um keine Mittelbeschaffung zum allgemeinen Haushaltsausgleich und zum L&amp;ouml;scherstopfen handeln kann. Der Nettobarwertvorteil aus all diesen Transaktionen steht n&amp;auml;mlich dem Geb&amp;uuml;hren- bzw. Beitragszahler zu, der mit seinen Geb&amp;uuml;hren und Beitr&amp;auml;gen diese Einrichtung bezahlt hat. Wie diese Mittel zu behandeln sind, damit haben sich in vergleich- und &amp;uuml;bertragbaren F&amp;auml;llen bereits die Verwaltungsgerichte besch&amp;auml;ftigt.&lt;br /&gt;
Es gibt auch noch weitere Fragen, z.B. wie ist bei solchen Gesch&amp;auml;ften mit den vom Land gew&amp;auml;hrten Zusch&amp;uuml;sse zu verfahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: US-Cross-Border-Lease ist keine L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r kommunale Finanzprobleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: &quot;Der Steuerzahler&quot; 05/2003 - Mit freundlicher Genehmigung des Bundes der Steuerzahler)</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-22T08:42:42Z</dc:date>
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